Im Video: Das Eee Keyboard erklärt und getestet

 

Das wohl spannendste Gerät der Unterhaltungselektronik auf der diesjährigen Cebit dürfte wohl mit Abstand das Eee Keyboard sein. Nahezu alle großen und kleinen Nachrichtenmagazine und Tech-Blogs schlugen sich um das neue Gerät. Es war so voll, dass wir am Nachmittag nicht einmal mehr selbst an das Keyboard herankamen. Doch wir fanden einen Ausweg. Der deutsche Produktmanager der Eee-Family Jörg Wissing zeigte und erklärte uns ein Modell des neuen Geräts. Das passende Hands On fanden wir dann auf Eee-PC.de. Ein interessanter Kontrast wie wir finden: Der Produktmanager erklärt sein jüngstes Baby – der Blogger legt gleich selbst Hand am multimedialen Brett an.

Eee-Family Produkmanager Germany Jörg Wissing über das neue Eee Keyboard:

Johannes von Eee-PC.de begutachtet das Eee Keyboard in einem ersten Hands On:

Das Eee Keyboard war erstmals auf der CES in Las Vegas vorgestellt worden. Es ist ein kompletter PC auf Netbook-Basis versteckt in einer Tastatur. Das Gerät soll als Mittelpunkt der Unterhaltung im heimischen Wohnzimmer sorgen. Dazu bringt das Keyboard unter anderem Wireless-HDMI mit. Die Bedienung vereinfacht ein seitlich angebrachtes Touchscreen-Display.

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10 Kommentare

 
  1. AusdieMaus
    2009-03-03
    02:55:36

    Was ist "Hand-On"? Sowas ähnliches wie Wichsen? Ich konnte leider nix in meinem Duden finden :(

     
  2. Thomas
    2009-03-03
    09:03:13

    "to get one's hands on sth."
    etwas in die Hände bekommen

    wörtlich übersetzt:
    "eeekeyboard in die Hände bekommen"

    Sinngemäß übersetzt:
    "Erste Eindrücke/Einblicke ins Eee Keyboard."

     
  3. Georg S.
    2009-03-03
    18:05:37

    Ich würde immer noch eher ein Nettop (z.B. die Eee Box) mit Funktastatur verwenden, das Gerät wird für den Einsatzzweck nur überteuert sein und als einziger vorteil sehe ich den Touchscreen, die SSD Größe ist zu klein fürs Wohnzimmer (Videos, Bilder...) und eine Externe Festplatte bedeutet wider ein Kabel zur Tastertur.

     
  4. Brotmesser
    2009-03-03
    19:29:29

    Hauptsache englisch, damit es auch cool klingt -_-

     
  5. ZukliFM
    2009-03-04
    21:56:19

    Ich versteh den sinn nicht ganz. Ich muss diesen TastaturPC mit einem Kabel mit der Steckdose verbinden und mit einem anderen (HDMI) an den 4-5 Meter entfernten TV und kann dann was? Chatten und Mails checken? Mehr is ja mit dem Atom leider nicht möglich.
    Mit meiner PS3 kann ich mit meiner !Kabellosen! Bluetoothtastatur im Netz surfen, Mails checken, Fotos und Filme in HD genießen und nette Spiele in HD zocken. Ich kann mir nicht vorstellen dass das Kabeldingens die PS3 preislich überholen kann.
    Wo ist der Sinn von dem Ding?

    Gruß, zukli

     
  6. farnpflanze
    2009-03-08
    13:41:12

    Zum Sinn:

    Das Ding ist kleiner, wesentlich eleganter und verbraucht weniger Strom als die PS3.

    Eine PS3 ist ein sehr klotziges Gerät, dieses hingegen sieht sehr leicht und luftig aus. Außerdem macht die PS3 (habe selber keine) doch ziemlich viel Lärm durch die Lüftung, oder?

     
  7. [...] Dot Design Awards - einem renomierten Preis für hervorragendes Design - waren der Eee PC S101, das Eee Keyboard und weitere Geräte aus der Produktpalette Asus’ [...]

     
  8. jh
    2009-05-10
    19:11:35

    Das ist eine prima Idee. Ich warte nur noch ein paar Kommentare ab, dann werde ich mich wohl nach so einem Gerät umsehen. Hier einige Anmerkungen:

    @Georg S.:
    Ein SSD ist im wesentlichen für das Betriebssystem gedacht. Da reichen auch 4-8 GB problemlos für Linux. 16 GB ist auch für Windows genug. Nettop bedeutet, dass die eigentlichen Daten (Dokumente, Filme, Musik) aus dem Netz, z.B. dem Heimnetz (idealerweise kleiner NAS-Server) drahtlos auf den Nettop kommen. In einem Nettop will man schon mit Rücksicht auf den Stromverbrauch, das Gewicht und die Bewegungsfreiheit keine mechanische Festplatte. 16GB ist wie bei eee-PC genau richtig und immer noch preiswert.

    @farnpflanze:
    Stimme voll zu. Natürlich sind Geräte wie die Playstation eine echte Option, v.a. wenn man die Spielkonsole haben will. Mehr Spiele = Konsole, mehr Büroarbeit = eee-Keyboard, würde ich sagen. Zum Lüftergeräusch der Playstation kann ich mich nicht äussern, habe nämlich keine.

    Die Idee, Computer in normal grosse Tastaturen einzubauen, ist uralt. Das bekannteste Beispiel ist der Commodore C64 und seine ganzen Heimcomputer-Kollegen. Das gefiel mir damals in den 1980ern schon, und ich würde das Design auch heute wieder nehmen, besonders mit der drahtlosen Übertragung der Anzeige.

    Alles in allem: Prima Entscheidung, Asus! Weiter so! Und bitte immer auch eine Linuxvariante von jedem Produkt... Da profitieren beide Seiten.

     
  9. [...] dem Eee Keyboard wird Windows XP laufen. So hatten wir die Mischung aus Nettop und Tastatur auch in Natura auf der Cebit bestaunen können. Doch es scheint, nicht nur das Betriebssystem aus Redmond wird das [...]

     
  10. [...] einfach-eee.de hat zwei eindrucksvolle Videos (Interview + Test) online gestellt. [...]

     
 
 

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