Apps fürs Apple iPad: Appfund unterstützt Entwickler
“Das iPad hat die Computerwelt nicht revolutioniert. Die besten App-Kreationen werden es.” Diese ambitionierte Aussage steht auf der Startseite der Internetpräsenz vom neu gegründeten Kapitalfonds Appfund. Wie TechCrunch berichtet, haben CNet-Mitbegründer Kevin Wendle und der CEO von MusicNation Daniel Klaus diese Finanzierungsmöglichkeit ins Leben gerufen. Dahinter steckt die Idee, allen Entwicklern von Apps für das iPad oder andere Tablet-Modelle Hilfestellung geben und teilweise die Entwicklung zahlen zu können. Der Betrag kann zwischen 5.000 und 500.000 US-Dollar betragen und ist gedacht für alles von der Entwicklung der Idee bis zum Entwerfen der App.
Die Idee ist nicht neu
Bei Appfund wird ein Anstieg auf insgesamt über 200.000 Apps im kommenden Jahr erwartet. Wer sich inspiriert fühlt, eine Idee einzureichen, ist dazu aufgefordert, diese bis Sommer 2010 bei dem Entwicklerportal für iPad Apps abzuschicken, dann soll die erste große Veröffentlichung von Apps statt finden. Ein genaueres Datum ist noch nicht bekannt.
Die Idee als solche, einen Kapitalfonds für die Ideenentwicklung von Apps einzurichten, ist nicht neu. Beim Release des iPhone und des iPod Touch wurde der Kleiner Perkins iFund ins Leben gerufen. Mit diesem Kapitalfonds wurden 100.000.000 US-Dollar für App-Ideen zur Verfügung gestellt.
<via TechCrunch>
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